APA-News
Hier finden Sie die gesamten APA Pressemeldungen
| 06.02.2012 |
EU sieht steigende Gas-Lieferungen für Österreich Die Probleme von sinkenden Gaslieferungen aus Russland nach Europa haben sich nach Angaben der EU-Kommission gebessert. Die Sprecherin von EU-Energiekommissar Günther Oettinger, Marlene Holzner, erklärte am Montag in Brüssel, die Situation habe sich über das Wochenende entspannt, die Gaslieferungen nach Österreich, Bulgarien, die Slowakei, Ungarn, Polen und Griechenland würden wieder zunehmen. |
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| 06.02.2012 |
E-Control hält Gasversorgung für Endkunden stabil Die heimische Regulierungsbehörde E-Control rechnet auch bei weiterhin geringeren Gasimporten mit keinen Auswirkungen für die Verbraucher in den nächsten Wochen. Seit vergangenem Donnerstag fließt um 30 Prozent weniger Gas nach Österreich, weil der russische Gaskonzern Gazprom die Exporte wegen der Kältewelle im eigenen Land gedrosselt hat. |
| 06.02.2012 |
CEGH führt Spot-Index "CEGHIX" ein Die Gashandels-Plattform CEGH (Central European Gas Hub AG), eine Tochter von OMV und Wiener Börse, hat heute (Montag) den neuen Spot-Index "CEGHIX" als Referenzpreis für den Spotmarkt der CEGH Gas Exchange der Wiener Börse eingeführt. Der neue Index soll mittelfristig den BDARP ("Baumgarten Day Ahead Reference Price") ersetzen, wie die CEGH am Nachmittag mitteilte. |
| 06.02.2012 |
OMV bestellt Hans-Peter Floren zum Gas-Vorstand Der Aufsichtsrat der OMV hat den Deutschen Hans-Peter Floren (50) einstimmig zum Vorstandsdirektor Gas & Power bestellt, der damit dem seit Ende 2011 ausgeschiedenen Gas-Vorstand Werner Auli nachfolgt. Zuletzt war Floren Vorstand von E.ON Ruhrgas AG sowie der E.ON Energy Trading SE (Düsseldorf). |
| 03.02.2012 |
Petrom stieß im Schwarzen Meer auf Erdgas Die rumänische OMV-Tochter Petrom ist gemeinsam mit dem US-Konzern ExxonMobil auf Erdgas im Schwarzen Meer gestoßen. Über das Volumen des Vorkommens bzw. ob die Produktion überhaupt wirtschaftlich sei, könne derzeit aber keine Aussage getroffen werden, teilte Petrom in einer Aussendung am Freitag mit. |
| 03.02.2012 |
Gasnetze deutlich von Belastungsgrenze entfernt Die Gasversorgung Österreichs ist trotz des 30-prozentigen Ausfalls der Lieferungen und der Kältewelle gesichert, betonten OMV und die RAG am Freitag erneut im Gespräch mit der APA. Leichte Lieferausfälle bei derart tiefen Temperaturen seien normal, der jetzige Ausfall sei verkraftbar. |
| 03.02.2012 |
Russland liefert weniger Gas, "kein Notfall" Wegen der Kältewelle im eigenen Land liefert Russland nach Angaben der EU weniger Gas in die Europäische Union. Betroffen seien bisher acht Länder, sagte die Sprecherin von EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Freitag in Brüssel. Dazu zählten Italien, Griechenland, Österreich, Polen, Slowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien. |
| 03.02.2012 |
Außenwirtschaftsgesetz greift bei IPIC-Antrag Das Wirtschaftsministerium hat den Antrag der IPIC auf Aufstockung von deren Anteil am österreichischen Ölkonzern OMV zurückgewiesen, teilte Sprecherin Waltraud Kaserer der APA mit. Der arabische Staatsfonds aus Abu Dhabi hatte eine Aufstockung auf zumindest 25 Prozent, also eine Sperrminorität, bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) und in weiterer Folge beim Wirtschaftsministerium angemeldet. |
| 03.02.2012 |
Aserbaidschan bei Hängepartie um Nabucco am Zug Das Gaspipeline-Projekt Nabucco kommt aus der Projektphase nicht heraus. Im Hintergrund pokern vor allem die EU, Russland und die Türkei um die kaspischen Gasquellen. Nabucco-Geschäftsführer Reinhard Mitschek ist dennoch zuversichtlich, dass das Gasquellen-Konsortium Shah Deniz II (Schah-Denis) Ende des 1. bzw. 2. Quartals 2012 eine Entscheidung treffen wird. |
| 03.02.2012 |
Ukraine durch russischen Gaspreis unter Druck Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch sieht die Sicherheit seines Landes durch den Preis für russisches Erdgas gefährdet. Der vor drei Jahren ausgehandelte Tarif von 516 Dollar (394 Euro) je 1.000 Kubikmeter sei ungerecht, sagte Janukowitsch der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). "Dieser Preis bedroht auf lange Sicht die nationale Sicherheit der Ukraine." |
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